Nummerierung der Häuser in Wien

Zunächst wurden nur die bestehenden Häuser, nicht jedoch die Baulücken nummeriert - wodurch die Übersichtlichkeit des Systems litt. Deswegen wurde mehrmals umnummeriert.

Erste elektrische Beleuchtung

Die generelle Einführung der elektrischen Beleuchtung begann im Bereich der Hofburg schon 1952, über die folgende Zeit wurde schrittweise umgestellt.

Ölbeleuchtung

Mit Ausnahme des Kaisergartens wurde das Areal mit Beleuchtungskörpern der öffentlichen Ölbeleuchtung versehen, wie sie schon vor Schleifung der alten Befestigungsanlagen bestanden hatten.

Gasbeleuchtung

1845 übernahm die Imperial Continental Gas-Association die Beleuchtung der Inneren Stadt, später auch die der Vorstädte.

Die Geschichte der öffentlichen Beleuchtung auf dem Heldenplatz sowie im Volks- und Burggarten

Auf dem heute dem Bund gehörenden, ehemals ärarischem Vorfeld der Wiener Hofburg, das seit 1864 durch ein eisernes Gitter gegen die Ringstrasse abgeschirmt ist, erstreckten sich zu Beginn des 19. Jahrhunderts ausgedehnte Festungswerke (Abb. 5). Ihre Sprengung durch die Franzosen im Jahr 1809 und ihre anschliessende Abtragung waren Anlass zur Errichtung neuer Gräben und Wälle, des Theseustempels (1823), des neuen Burgtores (1824) und gärtnerisch gestalteter Zonen (bis 1825), bei deren Anlage die heutige Dreiteilung in Volksgarten, äusseren Burgplatz (Heldenplatz) und Kaisergarten (Burggarten) schon festgelegt war .


Abb5: Ausschnitt aus dem historischen Grundriss von Wien, Stich von Joh. Mansfeld,1802 

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